Konzeption

Maßnahmen:

  • Altersstrukturanalyse - spezifisch für Unternehmen und Region

  • Veranschaulichung individueller Möglichkeiten zur Gesundheitsförderung

  • Messung und Darstellung krankheitsmodulierender Faktoren

  • Interventionsstrategien zur Reduzierung gesundheitsgefährdender Verhaltensweisen (z.B. Verlust der Esskontrolle, Alkohol, Rauchen, Bewegungsarmut, Überlastung...) und Verbesserung des Umgangs mit belastenden Situationen (z.B. in Stresssituationen)

  • Stärkung interner Protektivfaktoren der Teilnehmer (z.B. gesundheitsfördernde Lebensweisen, situationsspezifische Denk-, Verhaltens- und Essweisen)

  • Stärkung personaler Protektivfaktoren (Widerstandsfähigkeit, Selbstwirksamkeit,
    Kontrollüberzeugungen, Methodenrepertoire u.a.)

     

Konzeption der Gesundheitsförderung 8
  • Informationen der Teilnehmer
  • Fragebogenauswertung und ggf.
    Anpassung der Schulungsplanung
1
  • IST-Zustände analysieren
  • Vergleich mit Normen
2
  • SOLL-Zustände definieren, gemeinsam
    mit Verantwortlichen
  • SOLL-Zustände dokumentieren
7 handlungsorientiert
  • kognitiv
  • reflexiv
  • sensorisch
  • überprüfen von Einstellungen, Intensionen,
    Ernährungswissen, Selbstwirksamkeit,
    Gesundheitsverhalten
9
  • kontinuierl. wissenschaftliche Auswertung
  • Dokumentation, Optimierung entspr. dem Follow-up, Publikation